Online Beratung
Kontakt
×

Datensicherheit und Erreichbarkeit

Verschärfte Sicherheitsvorkehrungen/ Neue Serverumgebung / Fragen und Antworten zur Cyberattacke 

Nach der Cyberattacke auf den Caritasverband München und Freising Anfang September bauen wir eine völlig neue und sichere Serverumgebung auf und sind daher derzeit noch nicht wieder flächendeckend per E-Mail erreichbar. Bitte beachten Sie, dass sich die E-Mail-Endungen der Caritas-Mitarbeitenden ändern. Nicht mehr aktiv ist die E-Mail-Endung "@caritasmuenchen.de", sie wird durch "@caritasmuenchen.org" abgelöst.

Online-Bewerbungen über unsere Jobsuche sowie der Login für Bewerber/-innen sind wieder uneingeschränkt möglich! 

Sollten Sie dringende Anfragen haben, stehen wir Ihnen zudem unter  info@caritasmuenchen.org oder telefonisch zur Verfügung. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis!
Haben Sie Fragen zur Cyberattacke und zur Sicherheit Ihrer Daten?

Hier erfahren Sie mehr!
Pflegerin hilft älterer Frau mit Rollator | © Heinz von Heydenhaber

Verhinderungspflege beim
Caritas Altenheim St. Felicitas

Verhinderungspflege St. Felicitas

Unser Pflegedienst übernimmt die Versorgung Ihres Angehörigen, falls Sie als pflegender Angehöriger verhindert sind. Bitte rufen Sie uns an, wir informieren Sie über die Möglichkeiten der Verhinderungspflege.
 
Vielleicht helfen Ihnen die folgenden Informationen bereits weiter:
 

Wer pflegt meinen Vater, wenn ich selbst ins Krankenhaus muss?

Wenn Sie als pflegende Angehörige Zeit für sich brauchen, weil Sie wichtige Termine haben oder aus anderen Gründen in der Versorgung ausfallen, greift die Verhinderungspflege.

Was versteht man unter Verhinderungspflege/Ersatzpflege?

Verhinderungspflege bietet Entlastung für pflegende Angehörige. Sie ermöglicht Freiräume für den Pflegenden und ist sowohl stundenweise als auch tage- bzw. wochenweise einsetzbar. Die ambulanten Pflegedienste der Caritas pflegen Ihren Angehörigen gut und liebevoll in der Zeit, in der Sie verhindert sind.

Wann werden die Kosten für die Verhinderungspflege übernommen?

Voraussetzungen für die Kostenübernahme durch die Pflegekasse: 

Die zu pflegende Person muss seit mindestens sechs Monaten gepflegt werden und einen Pflegegrad von 2 bis 5 haben. Dabei muss die Pflege allerdings nicht zwangsweise nur durch eine Person und auch nicht am Stück ausgeführt worden sein.  

Ihr Hausarzt kann Ihnen bescheinigen, wie lange Sie bereits Ihre Angehörigen pflegen. 

Sie haben mehrere Möglichkeiten:  

  1. Sie können die Unterstützung eines Pflegedienstes in Anspruch nehmen 
  2. Ein anderer Angehöriger oder Bekannter übernimmt die Pflege. Diese Hilfe kann ebenfalls abgerechnet werden. 
  3. Auch die Leistung eines Familienentlastenden Dienstes kann über die Verhinderungspflege abgerechnet werden. 
  4. Verhinderungspflege ist mit Kurzzeitpflege kombinierbar. 

Die Verhinderungspflege steht Ihnen zusätzlich zum Pflegegeld beziehungsweise der Hilfe eines ambulanten Pflegedienstes zu. 

Wer kommt für die Kosten der Verhinderungspflege auf? 

Die Pflegekassen zahlen Für die Kosten kommt bis zu x Euro die Pflegekasse auf. 

Kontaktieren Sie uns. Gemeinsam überlegen wir schnell und so unbürokratisch wie möglich wie wir Sie unterstützen können. 

Wenn Sie durch nahe Angehörige oder Personen, die mit der pflegebedürftigen Person in häuslicher Gemeinschaft leben, gepflegt werden, kann die Pflegekasse den bis zu 1,5-fachen Betrag des Pflegegeldes des festgestellten Pflegegrades zahlen. Das gilt zum Beispiel, wenn zum Beispiel Fahrkosten oder Verdienstausfall nachgewiesen werden. Die Leistung kann auf bis zu insgesamt 1.612 Euro aufgestockt werden.